Nachhaltigkeit

Das Nachhaltigkeitsverständnis von Sustainability Intelligence

Das Nachhaltigkeitsverständnis von Sustainability Intelligence beruht auf acht Prinzipien bzw. Handlungsmaximen, die den Referenzrahmen unseres Ratingansatzes bilden:

  1. Suffizienz: Nicht auf Kosten anderer leben
  2. Subsistenz: Mit Bestehendem so weit wie möglich auskommen
  3. Effizienz: Nichts vergeuden
  4. Konsistenz: Sein Tun in Kreisläufe einbinden
  5. Resilienz: Die Widerstandsfähigkeit erhöhen
  6. Obsoleszenz: Die Abnutzung generell vermindern
  7. Genetik: Wesentliche Informationen weitergeben
  8. Effektivität: In der Zielerreichung strikt sein

Basis unseres Tuns ist die Überzeugung, dass ganzheitlich-nachhaltiges Handeln eine wesentliche Grundlage für menschliches Leben auf diesem Planeten ist.

Sustainability Intelligence ist überzeugt, dass die Probleme auf unserem Planeten nicht allein durch „Gutmenschentum“ gelöst werden können, sondern dass es einer intelligenten, auf wirkliche Nachhaltigkeit ausgerichteten Lenkung der Geldströme bedarf. Nachhaltige Strukturen zu schaffen bzw. nachhaltige Aktivitäten zu fördern – das ist mit Kapitalanlagen in nachhaltige Investments zu erreichen. Nachhaltige Investments sind der Schlüssel, um dem Klimawandel entgegenzuwirken und soziale Gerechtigkeit zu erzeugen. Gleichzeitig ist die Bewertung von Nachhaltigkeit ein wichtiger Orientierungspunkt für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens.

Die methodische Basis der Prüfung und Bewertung von Nachhaltigkeit ist die von Sustainability-Intelligence-Gründer Prof. Volkmar Liebig in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München entwickelte Ö²SE-Methode.

Bei dieser wissenschaftlich fundierten Methode handelt es sich um ein innovatives, ganzheitliches Verfahren zur Messung von Nachhaltigkeit, das im Vergleich zu klassischen Nachhaltigkeitsratings eine sehr viel tiefergehende Unternehmensbetrachtung ermöglicht. In einem explorativen Verfahren, das sowohl ökonomische und ökologische als auch soziale und ethische Aspekte mit einschließt, befragen die Analysten die Unternehmen zusätzlich zu noch offenen Punkten. Das Ergebnis ist eine nachvollziehbare Bewertung, die der Komplexität des Nachhaltigkeitsbegriffs gerecht wird.

Ö²SE-Methode »