Ansatz

Die Ö²SE®-Methode – ein robustes und ganzheitliches Verfahren zur Messung von Nachhaltigkeit

Die Si-Analyse setzt sich aus den folgenden vier Aspekten zusammen:

  • Ökonomie
  • Ökologie
  • Soziales
  • Ethik

Diese vier Aspekte werden aus zwei Perspektiven analysiert und gleichwertig im Analyseergebnis berücksichtigt:

  • Interne Perspektive (Entropie): Inwieweit ist die Geschäftstätigkeit angesichts der internen Strategie, Ausrichtung und Prozesse zukunftsfähig?
  • Externe Perspektive (Pareto): Wie wirken sich Geschäftstätigkeit und Unternehmensverhalten auf die Umwelt und die Gesellschaft/Stakeholder aus?

Aus der Kombination der beiden Perspektiven mit den vier Aspekten ergeben sich acht gleichwertige Analyseebenen, die sich in vielfältige Nachhaltigkeitsthemen unterteilen. Die Relevanz dieser Themen variiert individuell je nach Unternehmen. Die Nachhaltigkeitsthemen mit hoher Relevanz definieren unsere Hotspots und sind für die Bewertung besonders ausschlaggebend. Die abschließende Bewertung erfolgt auf einer Skala von A+ bis E.

Wechselseitige Chancen- und Risikoanalyse der Si (Ö²SE®-Methode)

Üblicherweise wird für die Bewertung der Nachhaltigkeitsleistungen eine konventionelle ESG-Analyse angewandt. Dabei werden die Chancen und Risiken, also die Einflüsse der Bereiche Ökologie (E), Soziales (S) und Governance (G) auf ein Unternehmen, analysiert. Die Ö²SE®-Methode geht aber darüber hinaus und erweitert diesen Bewertungsansatz. Wir differenzieren in unserer Analyse die vier Bereiche Ökonomie, Ökologie, Soziales und Ethik. Zusätzlich betrachten wir die Wechselwirkungen eines Unternehmens mit seinem Umfeld. Somit betrachten wir im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen nicht nur, welche Chancen und Risiken auf ein Unternehmen einwirken, sondern auch, welche vom Unternehmen ausgehen. Diese Systematik der Differenzierung unterscheidet uns deutlich von allen Marktwettbewerbern und führt zu anderen Analyseergebnissen.

Herkömmliche Nachhaltigkeitsanalyse (ESG)

Si - Nachhaltigkeitsanalyse

"Ich glaube, dass nur ein holistischer Ansatz in der Lage ist, die Nachhaltigkeit von Unternehmensleistungen zu bewerten."

Prof. Dr. Peter Hennicke,

ehemaliger Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und Mitglied Think Tank Club of Rome